Sicher ist sicher - Besonders wichtig im Verkehr


Der neue Radar-Hörtest überprüft, ob das natürliche, akustische Radar eines Menschen noch so gut funktioniert, dass man sich akustisch im täglichen Verkehr darauf verlassen kann. Hierzu wird getestet, ob man spezielle akustische Verkehrs-Elemente orten, erkennen und auch der Richtung, aus der sie kommen bzw. in die sie sich bewegen, zuordnen kann.

 

Ihr Hörakustiker kann mit dem Radar-Hörtest erkennen, wie gut Ihr natürliches, akustisches Radar funktioniert und so feststellen, was dies aus hörakustischer Sicht für Ihre Teilnahme am täglichen Verkehr bedeutet.

 

Übrigens: Selbstverständlich gibt ein Radar-Hörtest ebenfalls Aufschluss darüber, ob das Hörvermögen generell und im Sinne eines klaren Verstehens der Sprache noch gut funktioniert. 

Radfahrer sollten sich auf ihr natürliches, akustisches Radar verlassen können, um Unfälle zu vermeiden.

Fußgänger sind einigen evtl. gefährlichen Verkehrs-Objekten ausgesetzt. Dank des natürlichen, akustischen Radars ist das nicht weiter schlimm.

Fußgänger hören Radfahrer, aber auch Autos, wenn diese nicht sichtbar sind. Dem natürlichen akustischen Radar sei Dank.

Die Warnsignale von Schienenfahrzeugen werden durch unser akustisches Radar erkannt und so können Unfälle vermieden werden.

Für Autofahrer hilft unser natürliches, akustisches Radar, Gefahrsituationen zu vermeiden. Besonders, wenn die Sicht verstellt ist, 


Einen Radar-Hörtest können Sie nur im modernen, autorisierten Hörakustik-Fachhandel absolvieren.

"Senioren sind durch ihre erhöhte Eigenverletzlichkeit eher Gefährdete als Gefährder. Dies gilt besonders für ältere Verkehrsteilnehmer, die als Fußgänger oder Radfahrer unterwegs sind, denn bei einem Unfall steigt das Verletzungsrisiko hier deutlich. Nahezu jeder zweite im Straßenverkehr tödlich verunglückte Fußgänger oder Radfahrer ist älter als 65 Jahre." (Quelle: ADAC.de, Senioren im Straßenverkehr,

Link: https://www.adac.de/verkehr/verkehrsvorschriften-verkehrssicherheit/senioren-strassenverkehr/)